Impfschäden

Wenn der Patient (oder seine Eltern) den Eindruck haben, dass nach oder seit einer Impfung bestimmte gesundheitliche Beschwerden bestehen, kann sich die homöopathische Behandlung auf zwei Säulen stützen:

Zum einen wird - wie bei jeder akuten oder chronischen Erkrankung - entsprechend der individuellen Symptomatik ein homöopathisches Arzneimittel ausgewählt, das diesen konkreten Beschwerden möglichst genau entspricht. Sollte das alleine nicht ausreichen, können so genannte Impfnosoden verordnet werden, also die homöopathisch aufbereiteten, unschädlich gemachten Impfstoffe. Was die Wunde schlug, das kann sie auch heilen ...

Dies ist auch dann möglich, wenn:

  • eine Folge von Impfungen verabreicht wurde

  • sich nicht genau ausmachen lässt, welche Beschwerden nach welcher Impfung begannen

  • die Impfungen jahrelang zurückliegen

  • die Beschwerden der Kinder auf die Impfungen der Eltern zurückzuführen sind

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